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Robin Zug holt Geld bei Zugverspätung und Bahnausfall zurück

Eine Zugverspätung oder gar ein Zugausfall ist immer ärgerlich. Besonders dann, wenn noch Anschlusszüge oder wichtige Termine dadurch verpasst werden. Doch den Ärger mit dem Zugausfall, der Zugverspätung oder im Falle von Bahnstreiks oder einer Streckensperrung muss der Kunde dank Robin Zug nicht auf sich sitzen lassen. Unter bestimmten Bedingungen steht den Fahrgästen eine Erstattung oder mindestens eine Entschädigung zu. Erfahre im Anschluss mehr über den Service und die Funktionsweise von Robin Zug und wie du dir im Falle von Zugausfall oder Zugverspätung eine Entschädigung sichern kannst!

1. Was ist Robin Zug und wofür steht das Unternehmen?

Täglich werden Bahnpendler und andere Zugreisende von kurzen oder auch längeren Verspätungen oder gar Ausfällen von Zügen betroffen. Dabei kennen die meisten von ihnen nicht ihre zustehenden Fahrgastrechte und verschenken der Bahn somit jedes Jahr hohe Entschädigungssummen. Und genau das möchte Robin Zug ändern. Das Unternehmen möchte den Fahrgästen dabei helfen, Gebrauch von ihren Rechten zu machen, wenn die Deutsche Bahn oder andere Akteure ihre Versprechen hinsichtlich des Fahrplans nicht einhalten. Robin Zug setzt sich für die Verbesserung des Schienenverkehrsservices ein und holt das Geld im Auftrag der vielen enttäuschten Zugreisenden zurück. Das ist die Vision einer fairen Kundenbeziehung in den Augen von Robin Zug. Robin Zug erleichtert die sonst komplizierten Erstattungsanträge der Bahn und garantiert dabei eine schnellstmögliche Online-Abwicklung. Zudem setzt sich Robin Zug dafür ein, dass die Fahrgäste ihre Fahrgastrechte geltend machen. Denn der Kunde bezahlt ordentlich und der Großkonzern Bahn soll für die bezahlte Leistung geradestehen. Das Engagement von Robin Zug ist lokal, da die Firma in Augsburg stationiert ist und außerhalb der üblichen deutschen Start-up-Zentren zur Entwicklung einer Tech-Szene beitragen möchte. Dadurch möchte das Unternehmen auch zukunftsorientierte Arbeitsplätze sichern.

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2. Wie funktioniert der Service von Robin Zug?

Bei Robin Zug wird kostenlos überprüft, welcher Schadenersatz dem jeweiligen Pendler zusteht. Die Datenbank von Robin Zug deckt Ausfälle und Zugverspätungen der Deutschen Bahn sowie anderer Beförderer in den letzten 2 Jahren ab. Mit nur wenigen Klicks können die Rückerstattungsformalitäten über die Online-Plattform von Robin Zug abgewickelt werden. Dabei benötigt der Nutzer weder eine Bestätigung vom Schaffner, noch braucht er Fahrgastrechte-Formulare jeglicher Art auszufüllen. Die Entschädigung von der DB oder der jeweiligen Zuggesellschaft wird direkt auf das Nutzerkonto überwiesen. Die erste Reklamation über Robin Zug ist kostenlos und danach werden zwischen 0,69 € und 1,99 € an Servicegebühren berechnet. Diese Gebühr wird aber nur bei einer erfolgreichen Rückerstattung erhoben.

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3. Erfolgsgarantie bei Rückerstattungen

Fahrgäste haben das Recht auf eine Rückerstattung bei einem Zugausfall, einer Zugverspätung, einem DB-Streik oder bei höherer Gewalt, der Taxirechnung, der Hotelrechnung und den separat anfallenden Reisekosten. Robin Zug zeigt den Nutzern ihre Rechte auf und kümmert sich im Namen seiner Kunden um die Rückerstattung. Die erste Reklamation, die von Robin Zug bearbeitet wird, ist kostenlos. Danach werden 69 Cent für eine Reklamation auf die Fahrkarte im Nahverkehr berechnet. 99 Cent werden für eine Fahrkarte für den Fernverkehr oder eine Einzelfahrkarte mit Erstattungsbetrag unter 15 € berechnet. Bei Einzelfahrkarten mit einem Erstattungsbetrag von 15 € oder mehr werden 1,99 € in Rechnung gestellt. Im Gegenzug bekommen die Nutzer eine Erfolgsgarantie bei der Rückerstattung.

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