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Wenn die Grenzen von Maschine und Mensch verwischen: Das gefakte Schuhmacher-Interview
Droht dies auch in der Rechtsbranche? Die Funke-Mediengruppe hatte vor einigen Tagen ein Interview mit Michael Schuhmacher veröffentlicht. Zumindest angeblich! Denn in Wahrheit waren die Antworten des verstorbenen Renn-Profis von einer KI generiert worden, worauf aber nicht ausreichend hingewiesen wurde. Die Familie Schuhmacher klagt, die Chefin der Funke-Mediengruppe tritt zurück und doch wird nun erneut ein Titelartikel mit Schuhmacher von einem Zeitungsblatt der Funke-Mediengruppe veröffentlicht. Diesmal handelt es sich nicht erneut um eine KI-Fälschung, doch wer versichert nun noch, dass nicht Artikel wie auch dieser hier, einfach von einer KI geschrieben werden? Der Verein Deutscher Journalisten fordert nun eine schnelle und klare Regulierung von KI.
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Microsoft 365 Copilot-KI: Nie wieder Präsentationen selbst erstellen und sich mit Excel herumschlagen
Und schon wieder sprengt eine KI alle Schlagzeilen! Nach und neben ChatGPT und Google Bard hat nun Microsoft seinen „365 Copilot“ vorgestellt. Dieser soll bei allen Microsoft Office Anwendungen (Word, Excel, PowerPoint etc.) automatisch integriert sein und auf enorme Weise „helfen“. So zeigt etwa ein Video von Microsoft, wie der Copilot im Sinner einer kreativen KI aus einem langen vorgeschriebenen Text selbstständig eine PowerPoint-Präsentation mit Stichworten und Bildern erstellt. Und auch bei Word soll die KI etwa Textvorschläge generieren – oder eben den ganzen Text. Was ist dabei für Anwälte? Excel-Muffel brauchen nun nichtmal mehr nach Formeln zu googeln: In normalen Sätzen lassen sich Befehle an den Chatbot geben, der daraufhin alles übernimmt.
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Die KI PassGAN… oder: KI knackt Passwörter
Passwörter knacken ist für Hacker oft noch immer der entscheidende Schritt zum Zugang des Computers. Dem Opfer werden oftmals Informationen wie der Name des ersten Haustiers, Geburtsdatum oder Hochzeitstag abgefragt. Hieraus bauten sich Kriminelle bisher in mühsamer Fleißarbeit die möglichen Passwörter zusammen. Doch wie im Positiven so lässt die technische Entwicklung auch bei kriminellen Aktivitäten die repetitive Fleißarbeit entfallen: Nun knackt KI die Passwörter!
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ChatGPT 4: Neues Feature & Europol warnt vor Kriminalität
Der weltweit bekannte Chatbot von OpenAI bekommt beinahe wöchentlich Updates. Eine der neuen Errungenschaften ist die Verarbeitung von Input bis zu 40.000 Zeichen und auch entsprechend langer Output. Für Anwälte heißt das, dass nun auch längere Verträge über mehrere Seiten von der KI erfasst werden können. Doch Europol warnt: ChatGPT in seiner Version von November bereits stellt ein großes Risiko dar. Kriminelle können den Chatbot auf eine Vielzahl von Wegen dazu benutzen, menschliche Verbrechen in Roboter-Geschwindigkeit zu begehen.
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Verbraucherstreitbeilegung: Immer mehr Streits erfordern KI, Videokonferenzen und Chatbots
Die Zahl etwa der Online-Käufe in Deutschland steigt jährlich. Große Online-Versandhändler richten mittlerweile schon ihre eigenen Schlichtungsstellen ein, weil die deutsche Streitbeilegung nicht hinterherkommt. Die Streitbeilegung sollte eigentlich eine möglichst leicht zugängliche, unkompliziert gestaltete und insgesamt schnelle Möglichkeit sein, bei „harmloseren“ Streitigkeiten einen Kompromiss zwischen den Parteien zu finden.
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Erste Kanzlei von vielen setzt GPT als KI-Anwaltssoftware ein!
ChatGPT beeindruckt seit November die ganze Welt. Kochrezepte, Rap-Songs und Aufsätze auf akademischem Niveau – all das kann ChatGPT in Sekunden leisten. Für die Rechtsbranche schien es aber erst einmal so, dass der Chatbot hier noch unausgereift ist. Zum einen beziehen sich seine Antworten auf einen Lernstand von 2021 und zum anderen gibt ChatGPT keine Quellen an, sondern denkt sich manchmal sogar einfach eigene „Fakten“ aus (Halluzinieren).
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