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Robin Zug holt Geld bei Zugverspätung und Bahnausfall zurück
Eine Zugverspätung oder gar ein Zugausfall ist immer ärgerlich. Besonders dann, wenn noch Anschlusszüge oder wichtige Termine dadurch verpasst werden. Doch den Ärger mit dem Zugausfall, der Zugverspätung oder im Falle von Bahnstreiks oder einer Streckensperrung muss der Kunde dank Robin Zug nicht auf sich sitzen lassen. Unter bestimmten Bedingungen steht den Fahrgästen eine Erstattung oder mindestens eine Entschädigung zu.
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Reed Smith bringt Kosten-Rechner als App raus
Rechtsberatung aus dem App-Store? Die Großkanzlei Reed Smith bietet kostenlos eine App an, mit der sich die Kosten eines Schiedsgerichts einschätzen lassen. Wie sich das für Reed Smith rechnet, was es für Verbraucher und für die Entwicklung des Rechtsmarkts bedeutet und wie auch Anwälte anderer Kanzleien hiervon profitieren können lesen Sie hier:
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Legal Tech im internationalen Vergleich – ein Statusbericht aus der Schweiz
Schweiz das Land mit der weltweit höchsten Innovationskraft – noch vor Schweden und den USA. Zugleich erteilten vergangenes Jahr 64 % der Bürgerinnen und Bürger in einem Referendum der E-ID eine Absage. Kann unser Nachbarland den ersten Platz auch im E-Government und Legal Tech Markt verteidigen oder hängt das Schweizer Recht in der digitalen Transformation hinterher?
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Wie sieht die Zukunft der Justiz in Deutschland aus? Ein Interview mit Legal Tech Experte Markus Hartung
Markus Hartung ist Rechtsanwalt, Mediator und Geschäftsführer der Kanzlei Chevalier Rechtsanwälte. Der frühere German Managing Partner von Linklaters ist Experte im Anwaltlichen Berufsrecht und seit vielen Jahren als Rechts-, Strategie- und Managementberater für Anwaltssozietäten tätig. Darüber hinaus arbeitete Hartung mehrere Jahre als Lehrbeauftragter und gibt regelmäßig Seminare, Workshops und Vorträge zur Digitalisierung der Rechtsbranche. Als Mitherausgeber veröffentlichte er im Jahr 2017 das Buch „Legal Tech: Die Digitalisierung des Rechtsmarkts“.
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Eigenes beA oder qeS: Anwälte müssen Schriftsätze elektronisch einreichen
Ein Rechtsanwalt war der Meinung, dass er seine Schriftsätze nicht elektronisch bei Gericht einzureichen hat, da er in eigener Angelegenheit tätig war. Der Anwalt hätte den Aufwand allerdings auf sich nehmen müssen, sagt das Verwaltungsgericht (VG) Berlin. Das VG Berlin ist in einem Eilverfahren zum Entschluss gekommen, dass Anwälte alle Schriftsätze elektronisch bei Gericht einreichen müssen – und zwar auch dann, wenn es um eigene Angelegenheiten gehe und der Anwalt so gegenüber dem Gericht auftrete.
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Konsequenzen der digitalen Abhängigkeit Europas
Während die Digitalisierung in Europa voranschreitet, sind die Konsequenzen der digitalen Abhängigkeit bereits zu spüren. Forscher sind sich einig: Europa ist noch weit vom Ziel der digitalen Souveränität entfernt. Dabei ist immer noch unklar, wie groß die Anstrengungen sein müssen, damit die Selbstbestimmung Europas im Rahmen der Digitalisierung verwirklicht werden kann. Die Forderung nach einer digitalen Souveränität ist aber schon präsent.
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