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Der erste Legal Tech Monitor ist hier! (Teil 2/3)

Endlich ist es soweit! Endlich gibt es speziell für den deutschen Legal-Tech-Markt eine umfassende und detaillierte Studie zu Marktgröße, Anbietern, Segmenten, Trends und vielem mehr! Die vom Legal-Tech-Verband in Auftrag gegebene Studie geht über 35 Seiten und bietet spannende Einblicke in dieses junge und dynamische Feld. Der Legal-Tech-Monitor bietet damit bisher ungeahnte Klarheit, zeigt verlässliche Daten und überrascht etwa beim Stimmungsbild. Endlich kann sich auf konkrete Zahlen und statistische Erkenntnisse zurückgegriffen werden, anstatt sich auf ein Gefühl oder Trends zu verlassen. Für die Branche, für Investoren und für jeden Juristen ist diese Studie extrem lesenswert. Nach Teil 1 widmen wir uns nun den Hindernissen von Legal Tech.

1. Einleitung des Monitors

„Legal Tech ist weder Nische noch Neuland. Es ist vielerorts gelebte Realität. Und der Markt wächst. Der Legal Tech Monitor zeigt: Mehr als die Hälfte der befragten Kanzleien, Rechtsabteilungen und Legal-Tech-Firmen hat in den letzten zwölf Monaten an einem KI-Projekt gearbeitet. Die Wirtschaft wird KI brauchen, daran besteht kein Zweifel. Es gibt Prognosen, nach denen 2030 kein Arbeitsplatz mehr ohne KI auskommen wird. Digitale Technologien sind ein Schlüssel für mehr Effizienz, mehr Zeit für Kreativarbeit und auch ein Linderungsmittel gegen den Fachkräftemangel. Deshalb arbeiten wir an einem klaren Ziel: Legal Tech zur gelebten Realität im gesamten Rechtswesen zu machen“ so Justizminister Marco Buschmann im Geleitwort des Monitors. Einen Blogbeitrag über Prognosen zu 2025 gibt es übrigens hier und ebenfalls eine Prognose zur Marktgröße von Legal Tech bis 2027 hier!

2. Probleme bei Legal Tech

Doch nachdem doch alle Experten sicher sind, dass die Zukunft nicht mehr ohne Legal Tech auskommen wird – siehe auch Teil 1 – warum halten manche Kanzleien dann noch immer an Papierakten fest? Das Schaubild auf der rechten Seite zeigt die Gründe: In Kanzleien sagt der Großteil der Befragten, es hält sie gar nichts ab. Das bedeutet, dass wir in den nächsten Monaten hier sicher eine Digitalisierungswelle erleben.

Gleichzeitig zeigt es auch, dass manchmal nur der Mut und Anstoß fehlt. Nehmen Sie also dies als Zeichen und wagen Sie den ersten Schritt in eine Welt ohne lästige Bürokratie-Aufgaben und mit der digitalen Flexibilität und Effizienz unseres Zeitalters.

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3. Einfache Integration

Unter allen Befragten ist es hingegen die fehlende Integration in IT-Systeme, die sie abhält. Doch auch dieser Grund ist für Kanzleien keine Ausrede: Wenn Sie sich etwa die Kanzleisoftware Legalvisio einmal ansehen wird klar, dass sie so intuitiv, schnell und unter ständiger Begleitung durch die Digitalisierungsexperten in ihr System integriert wird – Sie merken es wahrscheinlich kaum. Während Rechtsabteilungen hier lange auf Genehmigungen und Entscheidungen der Führungsebene warten müssen sowie aufpassen sollten, dass die Software zum Rest des Firmen-Systems passt, haben Kanzleien hier ein leichtes Spiel und können ohne Aufwand ihre Kanzlei in kürzester Zeit digital werden lassen.

4. Viel Geld in die Hand nehmen?

Auch beim nächsten Thema wird deutlich, dass Kanzleien gerade diesen Vorteil der Flexibilität nutzen müssen: KI. Während in Rechtsabteilungen und der öffentlichen Verwaltung/Justiz erwartungsgemäß wenig KI genutzt wurde, so sind es starke zwei Drittel der Rechtsanwälte. KI nicht zu nutzen ist also bereits nun eine Minderheit. Das ist für all diejenigen Kanzleien, die sich sogar noch vor einer Kanzleisoftware oder ähnlichen niedrigschwelligen Produkten drücken, ein klarer Weckruf. Die Konkurrenz wird digital und wer nicht mitzieht bleibt zurück. Das gilt offensichtlich auch für die Sparfüchse, die eine Investition in die Zukunft scheuen: Immerhin mehr als 63 % der Befragten haben 10.000 – 50.000 Euro oder mehr ausgegeben. Dabei muss Legal Tech nicht teuer sein – schauen Sie sich zum Beispiel mal die Preise von Legalvisio an.

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5. Einfach mal machen

Es gilt wie so oft bei Legal Tech: Probieren Sie es einfach mal aus. Schauen Sie sich einen Demotermin an, lesen sich die Funktionen und Möglichkeiten durch oder einen Ratgeber zur Digitalisierung Ihrer Kanzlei. Nehmen Sie sich das Feedback Ihrer Kollegen zum Anlass: Laut dem Monitor hat nicht ein Befragter das Ausprobieren etwa eines KI-Tools wirklich bereut. Ganze 72 % fanden sogar, dass es erfolgreich war. Der erste Legal Tech Monitor kann damit auch die Wirkung haben, dass sich Anwälte trauen, dich mit dem Thema zu beschäftigen, weil andere es auch tun. Man sieht, dass es kein Nischen-Thema mehr ist und dass Kollegen positiv berichten. In diesem Sinne: Frohes Kennenlernen der Möglichkeiten an Arbeitserleichterung. (Teil 1 zum Legal Tech Monitor lesen Sie hier)

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