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Offizieller Grüneberg-Chatbot: Ein Praxis-Test
Der bekannteste BGB-Kommentar überhaupt ist der Grüneberg. Seine Papierausgabe ziert Richterstände, Anwalts Anwaltsbüros und ist das go-to-Nachschlagewerk in vielen Zivilsachen. Doch wer nicht jahrelange Erfahrung hat oder an entlegene Stellen blättern muss, der braucht mitunter eine ganze Weile, bis die einschlägige 3-Wort-Passage gefunden ist. Wäre es da nicht genial, dem Kommentar einfach fragen zu stellen und in Sekunden die richtige juristische Antwort samt Fundstelle im Kommentar zu bekommen? KI macht das nun (teils) möglich! Doch wie gut funktioniert die Arbeitserleichterung in der Praxis?
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ChatGPT wird zum Vergessen und Schweigen gezwungen – von uns allen!
Vor wenigen Tagen kursierte eine Internet-Kuriosität umher: Der allseits bekannte und inzwischen auch tagtäglich beliebte Chatbot ChatGPT der Firma OpenAI soll nach mehreren übereinstimmenden Berichten nicht dazu in der Lage gewesen sein, den Namen „David Mayer“ zu schreiben. Daraufhin entstanden diverse Erklärungsversuche, wobei von Verschwörungstheorien bis hin zu juristischen Vermutungen alles dabei war. Mittlerweile ist der KI-Chatbot problemlos in der Lage, den Namen zu schreiben. Geklärt hat sich das Mysterium aber nicht – und es zeigt eine extrem spannende Schnittstelle zwischen Jura, der Zukunft und ChatGPT auf. Denn wir alle können ChatGPT zum Vergessen und Schweigen zwingen. Und sollten wir es vielleicht auch?
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Diskriminierende KI ist ein Brennglas unserer Gesellschaft
Künstliche Intelligenz (KI) verspricht enorme Fortschritte im Bereich Legal Tech, sei es durch automatisierte Vertragsanalysen, effizientere Fallbearbeitung oder präzisere Risikoabschätzungen. Doch wie jede Technologie ist KI nur so gut wie die Daten, mit denen sie trainiert wird. Schlechte oder verzerrte Trainingsdaten können dazu führen, dass KI Vorurteile – etwa rassistische oder diskriminierende Tendenzen – übernimmt und in ihre Entscheidungen einfließen lässt. Dies ist nicht nur ein ethisches Problem, sondern hat auch rechtliche und praktische Konsequenzen für die Nutzung von KI in der juristischen Praxis. Am Ende ist es aber vor allem eins: Es hält uns als Gesellschaft einen unangenehmen Spiegel vor, den wir sonst zu ignorieren versuchen.
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Der Hype wird zur Realität: KI-Nutzung in Unternehmen hat sich verdoppelt
Das statistische Bundesamt hat in seiner jüngsten Umfrage zu KI-Nutzung in Unternehmen festgestellt, dass sich die Anzahl an Unternehmen mit KI-Nutzung im Vergleich zum Jahr 2023 fast verdoppelt hat. Doch was heißt in diesem Zusammenhang „KI-Nutzung“? Das Buzzword wird ohnehin überall benutzt und zumindest gefühlt werden clevere Algorithmen seit dem KI-Hype einfach immer „KI“ oder „AI-powered“ genannt. Und warum und wo nutzen die Unternehmen nun KI? Wie sind die Werte geschichtlich in einen Trend einzuordnen? Und welche Schlüsse lassen sich speziell für Anwaltskanzleien ziehen?
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Stellt KI sich absichtlich dümmer, damit wir sie unterschätzen?
Forschern ist der Nachweis gelungen, dass KI-Systeme oftmals die richtige Antwort wissen – und dennoch eine falsche Antwort geben. Doch warum tun sie dies? Etwa aus Absicht, damit die Menschheit sie unterschätzt und die KI schließlich doch die Weltherrschaft an sich reißt? So behaupten es einige Interpreten der Studie, doch das ist selbstverständlich absolut falsch. Vielmehr hat es mit dem Wesen von Large-Language-Models zu tun und gibt spannende Einblicke in das Innenleben von KI. Eine richtige Antwort zu geben ist nämlich gar nicht wirklich das Ziel von KIs wie ChatGPT und Co. Was ist es dann? Und wieso verheimlicht die KI ihr großes Wissen? Dies sind Fragen und Antworten rund um das Thema Halluzinationen, dem wohl entscheidenden Problem der KI heutzutage.
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Mit KI 100 Millionen Euro pro Jahr sparen? Bosch macht es vor – mit Aleph Alpha
Geld sparen bei gleicher Leistung und Qualität? Das ist der Traum für wohl jedes wirtschaftlich denkendes Unternehmen. Geld sparen durch KI? Hier sind hingegen viele (gerade Kanzleien) eher skeptisch, halten es für ein Märchen oder beschäftigen sich gleich gar nicht damit. Deswegen nun ein konkretes Anwendungsbeispiel, das besonders für Kanzleien relevant ist: Laut einem Bericht von Heise über den AI Summit von Bitkom hat dort Bosch vorgestellt, in welchen Bereichen KI überall zum jetzigen Zeitpunkt bereits zum Einsatz kommt, welche konkreten Aufgaben übernommen werden und welche Ausgaben das genau spart. Gleichzeitig wird dabei an Datenschutz und die Fütterung von KI mit sensiblen Daten gedacht – ein Vorbild für deutsche Kanzleien? Wir ordnen ein!
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