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News

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  • 06.04.2022

Der Wettkampf der No-Code Plattformen

Die weltweit tätige Wirtschaftskanzlei Linklaters LLP hat bekannt gegeben, dass sie an mehreren Projekten mit der No-Code-Plattform BRYTER zusammengearbeitet hat, da sich der Wettbewerb um Marktanteile in diesem Legal-Tech-Segment weiter verschärft. Durch die Partnerschaft sollen Innovationen bei der Bereitstellung von Rechtsberatung beschleunigt werden. Die Nachricht kommt gerade zum Zeitpunkt, in dem mehrere Unternehmen um dieses Segment streiten. Die Partnerschaft mit Linklaters zeigt, dass Unternehmen mit diesem Ansatz viel erreichen können und das sind gute Nachrichten für den gesamten Markt.

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Legal TechNews
  • 31.03.2022

Google steigt in den Legal Tech Markt ein

Google bewegt sich langsam in die Richtung Legal-Tech-Bereich, insbesondere in das Marktsegment der Vertragsanalyse. Dabei werden diese Dienstleistungen den Endkunden nicht direkt von Google angeboten, sondern über Partner wie Ironclad und andere, die erst noch bekannt gegeben werden sollen.

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  • 16.03.2022

Wie NetzBeweis das Internet rechtssicherer machen möchte.

Das Internet zu einem integralen Bestandteil unsere Gesellschaft geworden und bietet quasi unendliche Möglichkeiten. Leider gilt dies auch für illegale Aktivitäten. Ein großes Thema hierbei ist die Hasskriminalität. Hierunter fallen unter anderem die Straftatbestände der Volksverhetzung, Beleidigung, Verleumdung oder Störung des öffentlichen Friedens durch Vortäuschen von Straftaten. Aber auch andere Themen wie Urheberrecht oder Medienrecht sind zu nennen. Täter müssen sich hierbei nicht einmal anonym bewegen. Es ist allgemein bekannt, dass die meisten Vergehen im Internet ungestraft bleiben. Der Grund hierfür ist vielschichtig. Das Start-up „NetzBeweis“ möchte diese Situation verbessern. Mit mehreren Anwendungen soll es unter anderem Rechtsanwälten und Privatpersonen ermöglicht werden, online gerichtsfeste Beweise zu sichern.

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  • 11.03.2022

Deutschland hat ein Rechtsdurchsetzungsproblem!

Der Roland Rechtsreport 2022 hat gezeigt, dass der deutsche Rechtsmarkt ein Problem bei der Rechtsdurchsetzung hat. Sowohl ein hoher durchschnittlicher Streitwert als auch eine lange Verfahrensdauer halten die Befragten von der Geltendmachung ihrer Rechte ab. Eine Analyse der verschiedenen Möglichkeiten Verbraucherrechte vereinfacht gerichtlich geltend zu machen ergibt, dass dieses Defizit mit den jetzigen Instrumenten nur bedingt behoben werden kann.

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  • 11.03.2022

Neuer Mitspieler ESG: Stand der Digitalisierung in Rechtsabteilungen

Der Verlag Wolters Kluwer hat zum zweiten mal in Kooperation mit der European Company Lawyers Association (ECLA) eine Studie zum derzeitigen Stand der Digitalisierung in Rechtsabteilungen erstellt. Hier die Highlights:

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KanzleialltagNews
  • 23.02.2022

Work after Corona – was bleibt nach zwei Jahren Pandemie?

Die Corona-Panedmie war ein Disruptor in der Arbeitswelt. Etablierte Prozesse mussten neu gedacht werden. Die dabei gefundenen Lösungen bringen Effizienzgewinne mit sich, auf die auch in der postpandemischen Arbeitswelt nicht verzichtet werden wird. Besonders der Einsatz von innovativen Lösungen für hybrides und kollaboratives Arbeiten wird aus dem Arbeitsalltag kaum noch wegzudenken und zukünftig ein relevantes Differenzierungskriterium zwischen Arbeitgebern sein.

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