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News

Legal TechNews
  • 09.08.2024

Ihre Teilnahme an der ersten Branchenstudie zu Legal Tech zählt!

Es ist so weit: Der erste Legal Tech Monitor ist da! Wie bei seinem Vorbild (Startup Monitor) geht es um eine branchenspezifische Studie, die von allen Seiten des Rechtsmarkts das Thema Legal Tech untersuchen möchte. Organisiert wird die Umfrage vom Legal Tech Verband Deutschland mit einigen Kooperationspartnern. Hier der Link zur Teilnahme bis zum 30. August 2024! Doch was bringt eine solche Studie? Welche Ergebnisse sind zu erwarten und was werden sie für die Zukunft des Rechts bedeuten?

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GrundlagenNews
  • 26.07.2024

Goldman und Google befeuern Kapital-Sprint im Legal-Tech

Gerade bekannt geworden ist, dass Harvey AI sich über einen Investitionszuschuss von 100 Millionen Dollar freuen darf. Zum Vergleich: Eine der größten Kanzleien in Deutschland – Magic-Circle-Kanzlei Linklaters – macht im gesamten Jahr einen Umsatz (nicht Gewinn!) von etwas über 200 Millionen Euro. Und Harvey AI, das vor allem durch seine Unterstützung von OpenAI im Hintergrund mit Spannung beobachtet wird, ist damit ein klarer Geringverdiener im Vergleich zum Kollegen aus Vancouver. Dort sammelte Clio unfassbare 900 Millionen Dollar! Das bedeutet ein enormes Wachstumspotenzial und sorgt für einen Ruck in der gesamten Rechtsbranche. Denn so viel Geld bietet die Möglichkeit zu einer ausgereiften Entwicklung eines potenten Produkts, das den Trend der KI-Disruption in exponentiellem Sinne fortsetzen könnte. Doch wofür braucht man das ganze Geld? Wo kommt es überhaupt her und wie versprechen sich die Investoren einen Gewinn? Und was bedeutet das für Rechtsanwälte in Deutschland? Und was hat das mit der Serie „Suits“ zu tun?

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GrundlagenNews
  • 28.06.2024

Rechts-Labor: Fiktives Gerichtsverfahren zu Smart Contracts voller Erfolg

Die Universität des Saarlandes hat unter Leitung von Prof. Georg Borges zum Thema Smart Contracts ein Sandkastenexperiment durchgeführt. Ziel war es die hoch komplexe und bisher unsichere Rechtslage in einem fiktiven Gerichtsverfahren vor dem sogenannten „LG Südlingen“ durchzuspielen und dabei Anhaltspunkte für die Praxis zu liefern. So soll der bisherigen Rechtsunsicherheit entgegen gewirkt werden und der Einsatz von KI im Rahmen von selbstvollziehenden Verträgen attraktiver gemacht werden. Im Rahmen des Urteils wurden so mit echten Anwälten, Richtern und Gutachtern möglichst viele fiktive Probleme aufgegriffen und eingeordnet. Eine Art Präzedenzfall besteht nun also, auch wenn laut Borges ein realer Fall hierzu noch lange auf sich warten lassen wird. Doch wieso der ganze Aufwand? Und was kam raus?

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GrundlagenNews
  • 24.05.2024

BSI spricht Klartext: Diese Cyber-Gruppen bedrohen Deutschland

Es ist mittlerweile ein nerviges Thema und doch umso wichtiger: Cyber-Sicherheit! Nie zuvor war sie so wichtig, denn nie zuvor wurde sie so stark bedroht und war gleichzeitig für so viel kritische Infrastruktur relevant. Doch neben vielen Mythen und Verschwörungsgeschichten war bisher nie ganz klar, wie die Kriminalität im Cyberspace wirklich aussieht. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat nun Listen veröffentlicht, die Akteure aus den letzten zwei Jahren darstellen – sowohl staatliche, als auch von Seiten des organisierten Verbrechens. Was diese Liste Kanzleien nützen kann:

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KanzleialltagLegal TechNews
  • 12.04.2024

Smart Contracts – Großbritannien vs. Deutschland

Die britische Gesetzgebungskommission hat bereits vor einigen Jahren erklärt, dass es im Vereinigten Königreich für die Anwendung von Smart Contracts keiner Gesetzreform bedarf. Heutzutage rückt ihr alltäglicher Einsatz immer näher. Doch was sind Smart Contracts eigentlich und welche Vor- und Nachteile haben sie? Wie ist der Stand der Dinge in Deutschland? Fest steht: Kein Thema ist neben KI so zukunftsweisend, wie der großflächige Einsatz von Smart Contracts in der Wirtschaft. Sie könnten unser Rechtssystem im Privatrecht und unseren Konsum-Alltag enorm revolutionieren. Hierauf müssen besonders Juristen vorbereitet sein

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News
  • 05.04.2024

Bundeswehr bekommt Streitkräfte gegen Hacker – auch Kanzleien sind im Zielvisier

Hacking hat mittlerweile eine solche Dimension erreicht, dass die Bundeswehr eine eigene Einheit neben Heer, Luftwaffe und Marine zur Cyber-Abwehr bekommen soll. Doch nicht nur Staaten sind beliebte Ziele für Ziele für Hacker. Kriminelle Gruppierungen nehmen immer öfter auch Kanzleien ins Visier. Denn hier finden sie vielversprechende persönliche und hochvertrauliche Daten, mit denen sich sowohl Kanzlei als auch Mandant erpressen lassen. Oder aber sie erden auf dem Schwarzmarkt weiterverkauft. Und gerade kleine und mittelständische Kanzleien bieten oftmals keinen ausreichenden Schutz, da eigene Server verwendet werden oder die Mitarbeiter nicht ausreichend geschult sind.

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