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Legal-Tech-Reform des Staatsexamens! Teil 2: Brauchen wir das StEx noch?
Woher kommt es, dass immer mehr Kanzleien auch Arbeitnehmer ohne Staatsexamen beschäftigen? Schaffen so viel weniger Studenten das Staatsexamen? Nein, vor allem wird durch Legal Tech das Staatsexamen für die Kanzleiarbeit immer unwichtiger. Doch ganz ohne Staatsexamen ist doch juristische Arbeit gar nicht möglich… oder? Nach einem Blick auf das bisherige Arbeitsmodell in Teil 1 geht es nun um die neue Form des Arbeitens. Was ändert sich an der Arbeitsstruktur und was bedeutet das für den Abschluss des Staatsexamens? In Teil 3 geht es dann um den Bachelor.
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Wie steht es um Legal Tech in Österreich?
Unser Nachbarland sollte uns in einigen Bereichen des Legal Tech ein Vorbild sein: Der Digitale Akt zeigt seit Ende 2023 enorme Wirkung und katapultiert das kleine Land technologisch in der gesamten Rechtsbranche nach vorn. Das zeigt auch eine Auswertung der Legal Tech Map 2024 von future law, welche eine seit 2017 jährlich erscheinende Einordnung von Trends, Statistiken und Prognosen im Bereich Legal Tech in Österreich ist. Deutlich wird hierbei aber auch, dass Fachkräftemangel, Berentung der Baby-Boomer und eine gewisse Skepsis gegenüber Technik nicht nur typisch deutsch sind – auch unser kleinerer Nachbar hat in seiner Rechtsbranche genau hiermit zu kämpfen.
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Legal-Tech-Reform des Staatsexamens! Teil 1: Die alte Pyramide der Kanzlei
Seit Jahrzehnten kommen in regelmäßigen Abständen Forderungen auf, das Staatsexamen abzuschaffen oder zumindest in seinen Grundzügen zu revolutionieren – und das fordern nicht nur verzweifelte Studenten vor den Prüfungen und erfolglose Kandidaten nachher. Das Staatsexamen hat eine ganze Reihe an Baustellen: Es ist von seinem Inhalt her nicht an die aktuelle Arbeitswelt angepasst, die Bearbeitungsmodalitäten entsprechen nicht den modernen technischen Standards und generell scheint es in vielen Bereichen überflüssig zu werden. Daher möchten wir nun untersuchen, ob das Staatsexamen als solches eine Zukunft hat und wie sich diese so gestalten lässt, dass es einen echten Mehrwert bringt, anstatt nur auszusortieren. Die Fortsetzung gibt es in Teil 2 und Teil 3.
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Ihre Teilnahme an der ersten Branchenstudie zu Legal Tech zählt!
Es ist so weit: Der erste Legal Tech Monitor ist da! Wie bei seinem Vorbild (Startup Monitor) geht es um eine branchenspezifische Studie, die von allen Seiten des Rechtsmarkts das Thema Legal Tech untersuchen möchte. Organisiert wird die Umfrage vom Legal Tech Verband Deutschland mit einigen Kooperationspartnern. Hier der Link zur Teilnahme bis zum 30. August 2024! Doch was bringt eine solche Studie? Welche Ergebnisse sind zu erwarten und was werden sie für die Zukunft des Rechts bedeuten?
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Legal Tech in den Rechtsgebieten: Strafrecht
Es ist wohl eines der letzten Rechtsgebiete, welches mit Automatisierung und Legal Tech in Verbindung gebracht wird. Doch auch das Strafrecht bietet seine ganz eigenen Chancen für Digitalisierung. In diesem empfindlichen Rechtsgebiet muss mit großer Vorsicht vorgegangen werden – was jedoch nicht generell vom Einsatz moderner Technik abhalten sollte. Dieser Beitrag möchte die spezifischen Potenziale und Risiken von Strafrecht in Bezug auf Legal Tech untersuchen: Kanzleien, Gerichte und Staatsanwaltschaften werden mit Blick auf ihren jetzigen Stand, eine realistische Einschätzung und die nahe Zukunft untersucht.
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Juristische Einordnung von Technologie zum Gedankenlesen – als Klausur zum Miträtseln
Unbeliebtes Gedankenbeispiel: Stellen Sie sich vor, (wieder) Jura-Student zu sein und in der Zivilrechtsklausur im 1. Staatsexamen kommt kein weiterfressender Standard-Mangel, sondern der moderne Klausurersteller lässt sie Schadensersatzansprüche und auch sonst die generelle Rechtslage gegen das Unternehmen U prüfen, welches mit seiner Technologie die Gedanken des Opfer O gelesen hat. Was würden Sie auf das Klausurpapier schreiben? Hier geht es nicht um eine bis ins kleinste Detail recherchierte Hausarbeit, sondern um erste, improvisierte Grundüberlegungen mit viel Offenheit zu Korrekturen.
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