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60 Sekunden Kompakt-Wissen: E-Discovery (Teil 4 von 10)
E-Discovery bedeutet auf deutsch „digitale Entdeckung“ und das beschreibt sehr treffend die Aufgabe dieses Teils von Legal Tech: Ein Entdeckungs-Abenteuer durch den Dschungel an Daten und Informationen, mit denen die Rechtsbranche tagtäglich konfrontiert ist. Ein Beispiel ist der Dschungel Panamas, der bei dem berühmten Daten-Leak der Panama Papers aus über 1o Millionen Dokumenten bestand, einer Datenmenge von 2,6 Terrabyte. Eine bemitleidenswerte Gruppe an First-year-Associats würde da ganz schön lange dran sitzen – nicht aber ein E-Discovery-Tool. Mit der steigenden Digitalisierung und Vernetzung unserer Welt entstehen immer größer Daten-Berge und genau deshalb lohnt sich ein kurzer Blick auf das meist unterschätzte Thema E-Discovery.
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Checkliste zum Mandats- & Aktenmanagement
Konkrete Tipps und Tricks zum erstellen eines kanzleiweit einheitlichen Workflows zum Umgang mit Akten: Gerade im Trubel von Kanzleien ist es wichtig, stets den Überblick zu behalten. Hierzu zählen Fristen, Arbeitsabläufe, das Delegieren von Aufgaben und das parallele Bearbeiten von mehreren Mandaten zugleich. Dank moderner Technik können heute Akten problemlos von einem Anwalt zum anderen Anwalt oder auch zu einem sonstigen Kanzleimitarbeiter herübergeschoben werden – die digitale Akte bietet mit diesen Tricks die Vorlage für für ein einheitliches System, sodass mehrere Menschen an einer Akte arbeiten können und sich stets zurecht finden.
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Digitales Vertragsmanagement: Ein sinnvoller Schritt für Kanzleien und Unternehmen?
Vom Aufsetzen eines Vertrages bis hin zur postalischen Versendung vergeht oft eine Menge Zeit und Aufwand. Noch immer verschicken 60 % der Unternehmen und Organisationen ihre Verträge in Papierform. Um sich, die zum Teil aufwändigen und lästigen Arbeitsschritte zu sparen, haben bereits unterschiedliche Start-Ups digitale Vertragsmanagement-Tools erstellt und somit überflüssigem Papierkram den Kampf angesagt. Doch werden die Unternehmen den Kampf gegen das Papier gewinnen oder ist die herkömmliche Methode des Vertragsmanagement ihren Aufwand wert?
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Blockchain als Grundbuch: Werden die §§ 883 ff., 892, 894 BGB unnötig?
Das Grundbuch ist eines der zentralen Institute des deutschen Zivilrechts. Es hat Auswirkungen auf die Stabilität unserer Wirtschaft, ist „das heilige Buch des Rechts“ und bringt viele Vorteile mit sich. Jedoch hat es auch Schwächen, die meist darauf beruhen, dass es zwar seit einiger Zeit digital ist, aber dennoch wie ein Buch funktioniert. Die Blockchain wäre eine passende Antwort auf diese Fragen, indem sie keine Verzögerungen abwarten muss, sicher nachzuvollziehen und von allen einsehbar ist. Die Regelungen etwa im BGB zum Öffentlichen Glaube des Grundbuchs würden nicht mehr gebraucht werden, ja sogar das ganze Institut der Vormerkung könnte wegfallen. Das ist jedoch nichts Negatives, sondern gerade Ausdruck der Verbesserung!
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Mit KI 100 Millionen Euro pro Jahr sparen? Bosch macht es vor – mit Aleph Alpha
Geld sparen bei gleicher Leistung und Qualität? Das ist der Traum für wohl jedes wirtschaftlich denkendes Unternehmen. Geld sparen durch KI? Hier sind hingegen viele (gerade Kanzleien) eher skeptisch, halten es für ein Märchen oder beschäftigen sich gleich gar nicht damit. Deswegen nun ein konkretes Anwendungsbeispiel, das besonders für Kanzleien relevant ist: Laut einem Bericht von Heise über den AI Summit von Bitkom hat dort Bosch vorgestellt, in welchen Bereichen KI überall zum jetzigen Zeitpunkt bereits zum Einsatz kommt, welche konkreten Aufgaben übernommen werden und welche Ausgaben das genau spart. Gleichzeitig wird dabei an Datenschutz und die Fütterung von KI mit sensiblen Daten gedacht – ein Vorbild für deutsche Kanzleien? Wir ordnen ein!
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Robo-Köche: Auch Anwälte können sich nicht länger verstecken
Die Mittagspause eines Großkanzlei-Anwalts ist kurz. Schmecken soll das Essen zwar schon, aber in ein Restaurant zu gehen kostet Zeit. Glück hat, wer in seinem Gebäude eine Kantine findet. Doch während am Essenstisch darüber geredet wird, dass ChatGPT niemals die Aufgaben eines Anwalts übernehmen könnte, kocht gleichzeitig kein Koch mehr das Essen, sondern ein flinker, präziser und niemals müder Chefkoch-Roboter. Natürlich könnten die Branchen nicht unterschiedlicher sein, jedoch gibt es erstaunlich viele Parallelen, bei denen sich auch die Rechtswelt mit ihren Roboter-Kollegen der Zukunft anfreunden sollte.
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